Ein Cold Wallet, das angebunden ist — und post-quantensicher gebaut wird
Ein eigenes Gerät für Beträge, die längere Zeit liegen bleiben. Es ist mit dem Netz verbunden, die Schlüssel bleiben trotzdem eingeschlossen. Eine eigene Website bekommt es in Kürze — bis dahin steht hier, was es ist.
Angebunden und trotzdem kalt
„Cold Wallet" heisst normalerweise: ein Gerät, das man vom Netz fernhält. Das ist sicher und im Alltag unbequem — jede Überweisung wird zur Prozedur mit Kabel, Kartenleser oder QR-Code.
Die Omega Hardware Wallet trennt anders: Nicht das Gerät bleibt draussen, sondern der Schlüssel bleibt drinnen. Signiert wird im Gerät, nach aussen geht nur die fertige Unterschrift. Der Schlüssel selbst verlässt das Gehäuse nie — auch nicht, während das Gerät am Netz hängt.
Auf morgen ausgelegt
Verfahren, die heute als sicher gelten, könnten von leistungsfähigen Quantenrechnern angreifbar werden. Wann das soweit ist, weiss niemand seriös zu sagen. Was man aber heute schon tun kann: beim Bau eines Geräts, das zehn Jahre halten soll, auf post-quantensichere Verfahren (PQC) setzen.
Genau darauf wird die Omega Hardware Wallet ausgelegt.
Für wen das gemacht ist
Für alle, die grössere Beträge halten und sie nicht dauerhaft auf einem Telefon wissen wollen — ohne dafür jede Überweisung zur Zeremonie zu machen.
Wie es sich einfügt
Was es ausdrücklich nicht tut
- Es verwahrt nichts für dich. Auch hier gilt: kein Zugriff durch uns, keine Wiederherstellung durch uns.
- PQC ist eine Bauentscheidung, kein Versprechen auf Unangreifbarkeit. Wer etwas anderes behauptet, verkauft dir etwas.
- Es nimmt dir die Sicherung nicht ab. Auch ein Gerät kann verloren gehen — die Wiederherstellung läuft über dieselben Wörter wie bei der Wallet.
Eine eigene Website unter hardwarewallet.omegastack.io entsteht gerade. Bis dahin stehen die Einzelheiten zur Ausführung im Shop.