Der Weg nach draussen — und warum er anders funktioniert
Fünf Werkzeuge in diesem Stack sind dafür gebaut, dass deine Schlüssel bei dir bleiben. Omega Pay ist das sechste, und es ist die Ausnahme. Diese Seite erklärt, warum das so ist und was es für dich bedeutet.
Warum es nicht anders geht
Solange du Kryptowerte nur hältst, braucht niemand eine Erlaubnis dafür — auch wir nicht. Deine Schlüssel liegen auf deinem Gerät, und das war es.
Sobald aber Euro ins Spiel kommen, hört die reine Technik auf und das Gesetz fängt an. Wer in Europa Geld entgegennimmt, es hält, es auszahlt oder in Kryptowerte tauscht, braucht dafür eine behördliche Erlaubnis. Wir haben diese Erlaubnis nicht, und wir bauen auch nichts, das so tut als ob.
Es gäbe einen bequemen Ausweg: das Ganze technisch so verpacken, dass es aussieht wie der Rest des Stacks. Den gehen wir nicht. Stattdessen steht hier, wie es wirklich läuft.
Wie es wirklich läuft
Hinter Omega Pay steht ein Partner, der als Anbieter von Krypto-Dienstleistungen in der Europäischen Union zugelassen ist und dort einer staatlichen Finanzaufsicht untersteht.
Bei diesem Partner legst du ein eigenes Konto an — mit Ausweis und den Prüfungen, die das Gesetz vorschreibt. Was auf diesem Konto liegt, liegt beim Partner. Nicht bei uns, aber eben auch nicht hinter deinen Schlüsseln.
Omega Pay ist die App vor diesem Konto. Sie macht das Bezahlen brauchbar, sie ändert aber nichts daran, wer verwahrt.
Den Namen des Partners nennen wir hier noch nicht — solange die Anbindung nicht steht, wäre das ein Versprechen, das wir nicht halten können.
Was das für dich heisst
Halte die zwei Dinge auseinander, dann ist es einfach.
Dein Guthaben in der Omega Wallet liegt hinter deinen Schlüsseln, auf deinem Gerät. Daran ändert Omega Pay nichts. Was du dort behältst, behältst du — mit allen Vorteilen und der ganzen Verantwortung, um die es auf dem Rest dieser Website geht.
Was du zum Bezahlen auf das Konto beim Partner bringst, verlässt diesen Schutz. Dort gelten die Regeln eines beaufsichtigten Anbieters: Er kann prüfen, nachfragen, im Verdachtsfall einfrieren, und im Streitfall entscheidet er zuerst. Dafür hast du dort auch das, was Selbstverwahrung nicht bietet — einen Ansprechpartner, eine Aufsicht und einen Weg, dich zu beschweren.
Unsere Empfehlung ist deshalb schlicht: Bring dorthin, was du ausgeben willst, und lass den Rest, wo er ist.
Warum wir es nicht schöner verpacken
Es gäbe einen bequemen Weg: das Ganze technisch so bauen und so beschreiben, dass es aussieht wie der Rest des Stacks. Viele machen das. Man merkt es erst, wenn etwas schiefgeht.
Wir halten das für den falschen Handel. Eine Seite, die an einer Stelle die Wahrheit dehnt, ist an keiner Stelle mehr etwas wert — und Selbstverwahrung verkauft man nicht mit Halbwahrheiten. Deshalb steht der unbequeme Satz hier oben und nicht im Kleingedruckten.
Woran wir noch arbeiten
Omega Pay steht noch nicht. Deshalb steht hier, wie es aufgebaut sein wird, und keine Funktionsliste, die wir noch nicht einlösen können. Sobald es etwas zu zeigen gibt, steht es hier.
Für wen das gemacht ist
Für alle, die Kryptowerte nicht nur halten, sondern damit auch bezahlen und bezahlt werden wollen — und die wissen wollen, worauf sie sich dabei einlassen.
Wie es sich einfügt
Was es ausdrücklich nicht tut
- Es gibt es noch nicht. Diese Seite ist eine Absichtserklärung, kein Angebot.
- Es ist keine Selbstverwahrung. Was auf dem Konto beim Partner liegt, liegt dort und nicht hinter deinen Schlüsseln.
- Das Omega Wallet Entwicklungsteam verwahrt trotzdem nichts und sieht deine Schlüssel nie. Was verwahrt wird, verwahrt der zugelassene Partner unter seiner eigenen Aufsicht.
- Ankauf und Abwicklung laufen nicht über die Omega-Anwendungen.
- Es ist keine Anlageberatung, keine Empfehlung und kein Versprechen, dass der Dienst in deinem Land verfügbar sein wird.
Omega Pay steht noch nicht. Bis dahin gilt der einfache Rat von oben: Was du behalten willst, bleibt in der Omega Wallet, hinter deinen Schlüsseln.